Software Málaga
Software-Fallstudien und übertragbare Lösungen für Málaga
Drei Beispiele dafür, wie aus einem Arbeitsproblem ein digitales System entsteht
Fallstudien sollen nicht nur fertige Oberflächen zeigen. Sie sollen erklären, welche Ausgangssituation bestand, welche Entscheidungen getroffen wurden und wie Daten, Benutzer und Abläufe technisch verbunden werden.
Die folgenden Beispiele stammen aus der Entwicklungsarbeit von SZONN. Sie zeigen Erfahrungen, die auf ähnliche Aufgaben von Unternehmen in Málaga übertragen werden können. Sofern nicht ausdrücklich angegeben, handelt es sich nicht um namentlich nicht genannte Kundenprojekte aus Málaga.
Eine individuelle Webanwendung digitalisiert die Erstellung und Verarbeitung von Lieferscheinen und bereitet Daten für die Rechnungsstellung auf. Dadurch werden Mehrfacheingaben und manuelle Zwischenschritte reduziert.
Eine zusätzliche mobile Anwendung ermöglicht die Erfassung von Aufträgen, Dokumentationen und Nachweisen auch ohne stabile Internetverbindung. Sobald eine Verbindung besteht, werden die Daten synchronisiert.
Ein entwickeltes Wissenssystem erschließt einen Bestand von rund 20.000 Texten mithilfe semantischer Suche und lokaler KI-Modelle. Das Projekt sollte als Entwicklungs- oder Demonstrationsprojekt bezeichnet werden, solange es noch kein produktives Kundensystem ist.
Softwareentwicklung seit 1995 · persönlicher Ansprechpartner · individuelle und erweiterbare Lösungen
Eigenes Projekt unverbindlich besprechenFallstudien
Fallstudie 1 - Modulare Verwaltungssoftware, Mobile Auftrags-, Liefer- und Abrechnungsprozesse
Software Málaga
Fallstudie 1
Digitale Lieferschein- und Rechnungssoftware für einen regionalen Lieferbetrieb
Das Projekt im Überblick
- Branche: Handel, Lebensmittel und Lieferung
- Lösung: Browserbasierte Unternehmenssoftware mit Android & iOS App Synchronisation
- Einsatzbereiche: Kunden, Produkte, Lieferscheine und Rechnungen
- Entwicklung: Software Málaga by SZONN
- Technologien: Symfony, PHP, MariaDB, Flutter, REST-Schnittstellen und PDF-Erzeugung
- Projektart: Individualsoftware
Die Ausgangssituation
Ein regionaler Lieferbetrieb verwaltete Kunden, Produkte, Lieferungen und Abrechnungen in mehreren getrennten Arbeitsabläufen.
Kundendaten befinden sich in der Verwaltung, Mitarbeiter unterwegs benötigen aktuelle Informationen und ausgefüllte Nachweise müssen später wieder der richtigen Bestellung zugeordnet werden.
Lieferscheine wurden vorbereitet, Positionen manuell zusammengestellt und Rechnungsdaten später erneut übertragen.
Dadurch entstanden wiederkehrende Eingaben und ein zusätzlicher Kontrollaufwand.
Benötigt wurde eine zentrale Lösung, die den gesamten Ablauf von der Kundenverwaltung über den Lieferschein bis zur Rechnung miteinander verbindet.
Die Anforderungen
Die neue Software sollte:
- Kunden und Lieferadressen verwalten
- Produkte, Preise und Steuersätze speichern
- Lieferscheine mit mehreren Positionen erzeugen
- Gutschriften und unterschiedliche Mehrwertsteuersätze berücksichtigen
- mehrere Lieferscheine zu einer Rechnung zusammenführen
- offene und abgerechnete Lieferscheine unterscheiden
- Rechnungen und Mahnungen erzeugen
- PDF-Dokumente mit individuellem Briefpapier erstellen
- E-Rechnungen im ZUGFeRD-Format unterstützen
- bereits abgerechnete Vorgänge zuverlässig archivieren
- PDF-Dokumente mit einer Android- und iOS-App synchronisiert zu generieren, Lieferscheine mit mehreren Positionen zu erstellen und Lieferscheine mit mehreren Positionen zu einer Rechnung zusammenzuführen.
Außerdem sollte das System später um weitere Funktionen erweitert werden können.
Die entwickelte Lösung
Die Firma SZONN (Software Málaga) entwickelte eine browserbasierte Unternehmensanwendung mit einer zentralen Datenbank.
Kunden, Produkte, Lieferscheine, Rechnungen und steuerliche Angaben werden in miteinander verbundenen Bereichen verwaltet. Bereits vorhandene Daten können dadurch direkt in nachfolgenden Arbeitsschritten weiterverwendet werden.
Aus ausgewählten Lieferscheinen erstellt das System eine Rechnung. Nettobeträge, Mehrwertsteuer und Gesamtbetrag werden automatisch berechnet und nach Steuersätzen getrennt ausgewiesen.
Wichtige Funktionen:
- Kundenverwaltung
- Produkt- und Preisverwaltung
- Erstellung von Lieferscheinen
- automatische Rechnungsberechnung
- getrennte Berechnung von 7 und 19 Prozent Mehrwertsteuer
- Unterstützung von Gutschriften
- Zusammenführung mehrerer Lieferscheine
- PDF-Rechnungen mit individuellem Briefpapier
- Mahnwesen
- Archivierung abgeschlossener Vorgänge
- ZUGFeRD- und E-Rechnungsfunktionen
- geschützte Dokumentenablage
- automatisierte Exporte
- Synchronisation Browser (Backend) und mobilen Geräten
- Mobile Geräte können auch offline Lieferscheine erstellen
Das Ergebnis
Die einzelnen Arbeitsschritte sind nicht mehr voneinander getrennt. Einmal erfasste Informationen stehen für Lieferscheine, Rechnungen, Exporte und Auswertungen zur Verfügung.
Dadurch werden:
- doppelte Eingaben reduziert
- Berechnungen vereinheitlicht
- Dokumente schneller erstellt
- abgeschlossene Vorgänge nachvollziehbar archiviert
- spätere Erweiterungen erleichtert
- mobile Lieferschein- und Rechnungserstellung
Die Software bildet den individuellen Ablauf des Unternehmens ab, anstatt das Unternehmen zur Arbeitsweise einer Standardsoftware zu zwingen.
Technische Umsetzung:
- PHP und Symfony
- MariaDB
- Flutter und Dart für Android & iOS
- REST-API
- JWT-Authentifizierung
- lokale Offline-Datenbank
- Synchronisationswarteschlange
- rollenbasierte Benutzeranmeldung
- serverseitige PDF-Erzeugung
- REST-Schnittstellen
- ZUGFeRD und strukturierte Rechnungsdaten
- geschützte Dateiablage
- automatisierte Hintergrundaufgaben
Software Málaga entwickelte für einen regionalen Lieferbetrieb eine individuelle, browserbasierte Software zur Verwaltung von Kunden, Produkten, Lieferscheinen, Rechnungen und Mahnungen.
Die Lösung unterstützt unterschiedliche Mehrwertsteuersätze, PDF-Dokumente und elektronische Rechnungen im ZUGFeRD-Format.
Projektbeschreibung von Michael Szonn * Softwareentwicklung seit 1995 * Zuletzt aktualisiert: 02.2026
Fallstudie 2 - KI-gestützte Verarbeitung eigener Texte
Software Málaga
Fallstudie 2
Lokales KI-System zur Suche und Generierung aus eigenen Textbeständen
Das Projekt im Überblick
- Projektart: Entwicklungs- und Demonstrationsprojekt
- Lösung: KI-gestütztes Text- und Wissenssystem
- Datenbasis: Etwa 20.000 vorhandene Texte
- Technologien: Symfony, PostgreSQL, pgvector und lokales Sprachmodell
- Mögliche Modelle: Llama oder Mistral
Die Ausgangssituation
Eine größere Sammlung vorhandener Texte enthielt Fragen, Aktivitäten und Handlungsanweisungen.
Ein umfangreicher Bestand aus Texten, Beschreibungen und Tätigkeiten sollte nicht nur über exakte Suchbegriffe durchsucht werden. Das System sollte auch thematisch verwandte Inhalte erkennen und auf Grundlage des vorhandenen Bestands neue Vorschläge erstellen können.
Eine klassische Volltextsuche reicht dafür häufig nicht aus. Sie findet vor allem identische oder sehr ähnliche Wörter, versteht jedoch nicht zuverlässig die inhaltliche Bedeutung.
Die Daten sollten auf einem eigenen Server gespeichert und verarbeitet werden können.
Die Anforderungen
Das System sollte:
- vorhandene Texte importieren
- Inhalte zentral in einer Datenbank speichern
- eingegebene Begriffe semantisch auswerten
- thematisch ähnliche Texte finden
- als Grundlage für neue Vorschläge verwendet
- passende Beispiele als Kontext verwenden
- daraus neue Fragen oder Aktivitäten erstellen
- über einen Webbrowser bedient werden können
- auf Wunsch mit einem lokalen Sprachmodell arbeiten
- später um zusätzliche Regeln und Kategorien erweiterbar sein
Die entwickelte Lösung
Die Anwendung wurde als browserbasiertes System mit Symfony und PostgreSQL aufgebaut.
Die vorhandenen Texte werden importiert und in einer zentralen Datenbank gespeichert. Mithilfe von Vektoren können Inhalte nicht nur nach identischen Wörtern, sondern auch nach semantischer Ähnlichkeit gefunden werden.
Die relevantesten Texte werden anschließend als Kontext an ein Sprachmodell übergeben. Das Modell erstellt daraus neue Vorschläge, die sich an den vorhandenen Inhalten orientieren, ohne diese lediglich zu kopieren.
Wichtige Funktionen:
- Import vorhandener Textsammlungen
- Volltext- und Ähnlichkeitssuche
- semantische Vektorsuche
- Eingabe von Begriffen und Begriffskombinationen
- Auswahl relevanter Ausgangstexte
- KI-gestützte Erzeugung neuer Vorschläge
- browserbasierte Bedienung
- lokale Speicherung
- Erweiterbarkeit um Kategorien und Freigaben
- mögliche Nutzung eines lokalen Sprachmodells
Das Ergebnis
Die vorhandene Textsammlung wird von einem passiven Archiv zu einer nutzbaren Wissensbasis.
Benutzer können einen Begriff oder eine Themenkombination eingeben und erhalten passende, neu formulierte Vorschläge.
Die Generierung stützt sich dabei auf die eigenen Inhalte.
Durch den möglichen lokalen Betrieb bleiben Daten und Systemkontrolle in der eigenen Infrastruktur.
Mögliche weitere Einsatzbereiche
Das gleiche technische Prinzip kann auch für andere Unternehmensaufgaben eingesetzt werden:
- interne Wissensdatenbanken
- QM-Handbücher
- Arbeitsanweisungen
- Produktinformationen
- Schulungsunterlagen
- technische Dokumentationen
- wiederkehrende Kundenanfragen
- Prüf- und Wartungsvorschriften
Die Software bildet den individuellen Ablauf des Unternehmens ab, anstatt das Unternehmen zur Arbeitsweise einer Standardsoftware zu zwingen.
Technische Umsetzung:- Symfony und PHP
- PostgreSQL
- pgvector
- semantische Suche
- Retrieval-Augmented Generation
- Llama oder Mistral
- browserbasierte Benutzeroberfläche
- Betrieb auf eigener Serverinfrastruktur
Software Málaga entwickelt ein lokales KI-System, das eigene Textbestände semantisch durchsucht und als Grundlage für neue Textvorschläge verwendet. Die Anwendung basiert auf Symfony, PostgreSQL, pgvector und einem optional lokal betriebenen Sprachmodell wie Llama oder Mistral.
Projektbeschreibung von Michael Szonn * Softwareentwicklung seit 1995 * Zuletzt aktualisiert: 06.2026
Software Málaga
Was die Fallstudien verbindet
Software, die sich dem Unternehmen anpasst!
Ob mobile App, Verwaltungsanwendung oder KI-System: Die technische Umsetzung beginnt nicht mit der Auswahl eines bestimmten Programms. Zunächst müssen das Problem, die beteiligten Personen, die vorhandenen Daten und das gewünschte Ergebnis verstanden werden.
Die Projekte folgen deshalb gemeinsamen Grundsätzen:
- Ausgangssituation vor der Technik verstehen,
- bestehende Systeme und Daten berücksichtigen,
- notwendige Funktionen zuerst umsetzen,
- mobile und internationale Nutzung früh planen,
- Zugriffsrechte eindeutig festlegen,
- Zwischenergebnisse gemeinsam prüfen,
- Projektstatus und Grenzen transparent benennen,
- Wartung und Erweiterbarkeit mitdenken.
Software Málaga ist dabei nicht auf eine einzelne Plattform oder Programmiersprache beschränkt.
Je nach Projekt können browserbasierte Systeme, mobile Apps, Desktopanwendungen, Datenbanken, Schnittstellen oder lokale KI-Systeme eingesetzt werden.
Häufige Fragen zu den Fallstudien
Sind dies Kundenprojekte aus Málaga?
Nicht automatisch. Die Seite zeigt Entwicklungsprojekte und Lösungsansätze von SZONN. Ein Bezug zu einem konkreten Kunden in Málaga wird nur genannt, wenn er wahr und zur Veröffentlichung freigegeben ist.
Was ist eine Software-Fallstudie?
Eine Fallstudie beschreibt eine konkrete Ausgangssituation, die Anforderungen, die entwickelte Lösung und das Ergebnis eines Softwareprojekts. Sie zeigt damit nachvollziehbar, welche Aufgaben eine Softwareentwicklung lösen kann.
Können Funktionen übernommen werden?
Erfahrungen und technische Konzepte können einfließen. Die konkrete Anwendung muss dennoch an Nutzer, Daten, Sprache, Rechte und Geschäftsabläufe angepasst werden.
Können bestehende Systeme weitergenutzt werden?
Häufig ja. Zuerst wird geprüft, ob geeignete Schnittstellen oder Datenzugriffe bestehen.
Übernimmt SZONN auch die Weiterentwicklung?
Ja. Auf Wunsch können Wartung, technische Betreuung und spätere Erweiterungen vereinbart werden.
Entwickelt Software Málaga ähnliche Lösungen für andere Unternehmen?
Ja. Die gezeigten Projekte sind keine unveränderlichen Standardprodukte. Einzelne technische Konzepte und Erfahrungen können jedoch als Grundlage für neue, individuell angepasste Lösungen dienen.
Wie beginnt ein neues Softwareprojekt?
Der erste Schritt ist ein Gespräch über die aktuelle Situation, die Arbeitsabläufe und die gewünschten Verbesserungen. Anschließend können Anforderungen, Aufwand und mögliche Umsetzung genauer bestimmt werden.
Kann ein Projekt klein beginnen?
Ja. Ein klar abgegrenztes erstes Modul kann Risiken reduzieren und früher einen praktischen Nutzen schaffen.